Suchtprävention


AKTUELLES

GAMING DISORDER

WHO erkennt exzessives Computerspiel als Krankheit an!

Viele Eltern fragen sich: „Ist das noch normal, wie viel mein Kind zockt?"

Prim. Dr. Mader, Suchtexperte des Anton-Proksch Instituts in Wien meint dazu:

„Nicht jeder Jugendliche der viel zockt ist abhängig. Für Mädchen üben Soziale Netzwerke und für Burschen online Rollenspiele eine große Sogwirkung aus und sind ein Teil ihres Freizeitverhaltens. Wenn Jugendliche sich online Lösungen erhoffen, die sie im analogen Leben nicht erreichen, stellt dies einen Risikofaktor für eine GAMING DISORDER dar.“

Wichtig ist, dass Eltern verbindliche Regeln für das Online Verhalten vereinbaren und die Funktion der Realitätsflucht thematisieren.

Die von der UA Prävention und Suchtkoordination aufgelegten Informationsbroschüren „Mit Kindern über Medien reden!“ und „Mit Jugendlichen über Medien reden!“ können auch unter der Emailadresse abt5.suchtpraevention@ktn.gv.at bestellt werden. Sie enthalten praktische Tipps und hilfreiche Informationen für Eltern.

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